Live und open air “en miniature”

Danke für dieses schöne, kleine und spontane Konzert in der legendären Datscha in Düsseldorf, die hoffentlich nicht – wie vom Amt beschossen – bald wird schließen müssen…

Thank you, Datscha, for having me.

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Fotocredit: Thomas Baumhoff, Juliane Bock

 

 

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Tour April 18

Danke Euch allen für eine wundervolle Mini-Tour April 2018.
Es hat mir riesigen Spaß gemacht.
Und nun mit voller Energie in die Fertigstellung des Albums.
Geplanter Release: Herbst 2018.

Thanks to everyone. It was a great pleasure to play these gigs.
And now continue working on my debut album coming autumn 2018.

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Fotocredit: Mimi Welldirty, Jan Platek, Simeon Walker, Thomas Junk, Friedhelm Blankenberg

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Auf Minitour 04. – 07. April

Im April bin ich mit dem englischen Komponisten und Pianisten Simeon Walker auf Minitour…
Ich freu mich auf:
04.04. Essen – Limettenhaus
05.04. Köln – Wohnzimmerkonzert
06.04. Meppen – Alter Güterbahnhof
07.04. Düsseldorf – Skyline Tonfabrik – dort auch mit Tobias Wilden

Alls Konzerte sind ohne Eintritt (ein Hut geht rum…)

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Und Sim zieht danach noch weiter.
Hier seine ganze Tour:
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Pianoday 2017 / Micropopweek 2017

Thank you, thank you, thank you,
to all who came, to all who helped and of course to Niklas Paschburg.
It was a very pleasant evening.
We should do this again, Niklas …

Danke, danke, danke,
an alle, die da waren, an alle, die geholfen haben und an Niklas Paschburg.
Wir hatten einen wirklich sehr schönen Abend.
Das sollte man öfter machen, Niklas …

RP_Klein_Pianoday_2017_Tom BlankenbergPianoday_2017_Niklas_PaschburgFotocredits: Edgar Hueberts und Adalbert Wojaczek

(The handsome young man on the picture in the newspaper is of course Niklas Paschburg, not Tom Blankenberg/Der junge Mann auf dem Bild in der Rheinischen Post ist natürlich Niklas Paschburg und nicht Tom Blankenberg…)

 

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Pianoday 2017

Hi, on the 29th of march we are going to celebrate the Pianoday Nils Frahm invented a couple of years ago. I´m going to perform with Niklas Paschburg at the Skyline Tonfabrik in Düsseldorf. Niklas will bring his debut album ”Tuur mang Welten”.

 

Hallo, am 29.03.2017, dem von Nils Frahm vor 2 Jahren eingeführten, offiziellen Pianoday, werde ich gemeinsam mit Niklas Paschburg ein Studiokonzert in der Skyline-Tonfabrik geben. Ich eröffne an diesem Abend. Niklas stellt im Anschluss sein Debutalbum ”Tuur mang Welten” vor.

 

Und einige Sätze zu den Teilnehmern

Niklas Paschburg

Intime Klaviermusik, stark reduzierte Beats und warme synthetische Sounds präsentiert Niklas Paschburg mit seiner Musik. Anders als andere Musiker, die es in die Metropolen dieser Welt zieht, entdeckt der junge Künstler heute nach Hafen, Möwen und Fischmarkt die süddeutsche Waldeinsamkeit. Inspiriert von diesen beiden Welten erschafft Niklas eine akustische Symbiose in Form von charmanten Pianokompositionen mit feinen elektronischen Erweiterungen.

Tom Blankenberg

“Ich mag das Kleine, Nahe, Leise… Krümel, Tropfen, Sekunden…”
Vor einige Jahren begann der Düsseldorfer Sounddesigner und Komponist Tom Blankenberg minimalistische Klavierstücke zu schreiben:
musikalische Sofortbilder, Kurzgeschichten, Kalenderblätter, Miniaturen.
Wie unscharfe Erinnerungen kommen sie zu uns, begleiten uns für einige Augenblicke, schaffen schwebende Gefühls- und Gemütszustände und verschwinden dann beinahe unbemerkt wieder… beinahe.

 

16425733_673748876146778_781091832258143427_nPianoday Artwork by Hara Katsiki.

Hi, i´m part of a concert concert on 29th of March, the official Pianoday, Nils Frahm invited a two years ago. Beside my Niklas Paschburg will perform music from his brandnew record ”Tuur mang Welten”.

Come an join us on pianoday.

Best

Tom

 

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c!ang #15 E-Piano

Last week i had a special concert with Lennart Saathoff (Marton Harvest), Peter Horsch, Stefan Kürten and Thilo Schölpen (weltAusstellung/the feedback gents): 5 performances done on Fender Rhodes and Wurlitzer A200.
Thanks to the c!ang team and my fellow musicians.
A short clip of the evening will be released soon, i hope.

 

Letzte Woche (02.12.2016) hatte ich das Vergnügen, gemeinsam mit
Lennart Saathoff (Marton Harvest), Peter Horsch, Stefan Kürten und
Thilo Schölpen (weltAusstellung/the feedback gents) wiedereinmal bei
der wunderbaren Konzertreihe c!ang zu spielen, diesmal waren E-Pianos, also
Fender Rhodes und Wurlitzer, das Thema.

Danke an das c!ang Team und meine Mitspieler für einen sehr schönen Abend….
Film folgt (hoffe ich)

clang#15_2016-12-02_E-Pianos

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August

Here´s a clip of AUGUST. This song is a hommage to the days i spent in the Allwetterbad (a public bath) in Düsseldorf, our hideaway in the summer month. It´s going to be reconstruct…

Hier ist der Clip AUGUST  für unser geliebtes Allwetterbad, in dem ich viele schöne Sommertage verbracht habe, unser Refugium. Jetzt wird es umgebaut…

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Recording

I´m recording at Marco van Heys studio for an album, going to be released next year…
It´s fun and sounds good.
Thank you , Marco.

 

Ich bin im Studio und nehme auf… geplant ist,  im kommenden Jahr etwas zu veröffentlichen…
Macht Spaß und klingt gut.
Danke an Marco van Heys

 

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c!ang #4 Piano – 04.09.2015 Clip

Here´s the clip of the 4th c!ang concert featuring the Yamaha CP70 Electric Grand.
I performed with Franklin Berger and Axel Ganz (Pondskater).
Thanks to Swen and the c!ang team, to my fellow musicians and everyone showed up this evening. It was a perfect night.

 

Hier ist der Clip zum c!ang #4 Piano Konzert/September 2015
Mit mir spielten Franklin Berger und Axel Ganz.
Danke an die beiden, Swen und dem c!ang Team und den angereisten Musikinteressierten, es war ein sehr schöner Abend.

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c!ang #4 Besprechung

Here is a review of that c!ang #4 Yamaha CP70 concert. (Unfortunately only in German available)

Und hier eine Konzertkritk/Nachbesprechung zu dem Konzert vom 04. September 2015 von SWEN Buckner:

c!ang #4.2
Tom Blankenberg – Piano

Tom Blankenberg begann im Jahr 2007 Miniaturen am Piano zu entwickeln. Oft wanderte er dabei von einem Piano zum anderen (wovon es in seinem Tonstudio und dem benachbarten seines Zwillingsbruders einige gibt) und begab sich somit auf ungewisse Klangreisen, denn nichts klingt bei diesem Halt so wie beim letzten – und vielleicht gibt es gar keinen echten Halt bei dieser Methode, wenn es da nicht sein (eben dieses!) Yamaha CP 70 gegeben hätte. Dieses E-Piano (besser gesagt: dieser E-Flügel) stand jahrelang in seiner Wohnung und wurde häufig erst zu später Abendstunde konsultiert und dabei trocken, d.h. ohne Verstärker, gespielt, um weder Mitbewohner noch Nachbarn zu belästigen. Dadurch müssen diese leisen, sehr nachdenklichen Versionen seiner Miniaturen entstanden sein, die er nun erstmals am CP 70 als Improvisationen aufführte – also an dem Klavier, an dem sie maßgeblich fertiggestellt worden sind. Für c!ang #4 hatte er sich eine sehr fein gewählte Balance aus Instrumenten-Eigenklang und ein wenig Verstärkung überlegt, um der etwas größeren Raumsituation gerecht zu werden. Mit zwei Kleinmembran-Mikrophonen (Neumann KM184) wurden aus der Nähe die Piano-Saiten abgenommen und ein drittes Signal kam vom Audio-Ausgang des CP 70, also von den Pick-Ups. Alle drei Signale wurden an einem kleinen Mischpult (Yamaha MG 102c) aufeinander abgestimmt und über zwei Genelec 1031A Aktiv-Nahfeld-Monitore abgegeben, ohne den Eigenklang des Pianos im Raum signifikant zu verfremden. Mit wenigen Gesten gelang es Blankenberg, das Publikum am Atmen zu hindern und geschickt um seine Finger zu wickeln. Mit angehaltener Luft wurde das Auditorium mal in melancholischer Langsamkeit, dann in komplexen Harmonien mit Anleihen wahlweise aus Klassik oder Jazz gebadet, wobei es dem Pianisten eine schelmische Freude bereitete, die Erwartung des Bekannten (also zuvor Gespielten) mit geringen Abweichungen im kleinen Sekundenbereich effektvoll zu enttäuschen. Blankenberg bezeichnet seine Miniaturen manchmal auch als Klavierkurzgeschichten, musikalische Sofortbilder oder Kalenderblätter. Zusammen mit den vorbeifahrenden Zügen drängten sich fast filmmusikalische Assoziationen auf. Nach frenetischem Applaus und einer umgefallenen Bierflasche gab es noch eine kleine Zugabe. Das Sustain-Pedal quietsche und uns wurde klar: Das Piano ist ungefähr so alt, wie die Fussball-Weltmeisterschaft in Argentinien, Siegmund Jähns erster Flug ins Weltall oder der Dienstantritt von Papst Johannes Paul, egal ob I oder II.

Tom Blankenberg (*1970 in Düsseldorf) genoss als Kind Musikunterricht und entdeckte früh seine Leidenschaft für Klangerzeugung und Aufnahmetechnik. Nach dem Abitur begann er als freischaffender Toningenieur zu arbeiten und war jahrelang Mitglied diverser Bands (u.a. Subterfuge). Seit 2010 betreibt er die Convoi Studios, Düsseldorf, und arbeitet als selbständiger Toningenieur, Sounddesigner, Komponist, Improvisateur u.v.m. (_sbuck)

 

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Von links nach rechts: Tom Blankenberg, Axel Ganz, Franklin Berger
Foto: Swen Buckner

 

 

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